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<title>Albert Heim</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Albert Heim</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Jacob Albert Heim</b> (* <a href="12._April" title="12. April">12. April</a> <a href="1849" title="1849">1849</a> in <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>; † <a href="31._August" title="31. August">31. August</a> <a href="1937" title="1937">1937</a> ebenda) war ein Schweizer Geologe.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Heim war Professor für <a href="Geologie" title="Geologie">Geologie</a> an der <a href="ETH_Z%C3%BCrich" title="ETH Zürich">ETH Zürich</a> und nebenbei <a href="Kynologe" class="mw-redirect" title="Kynologe">Kynologe</a>. Er war einer der Begründer der <a href="Kontraktionstheorie" title="Kontraktionstheorie">Kontraktionstheorie</a> der Erde, die fast 100 Jahre – bis etwa 1960 – das Standardmodell der <a href="Geotektonik" title="Geotektonik">Geotektonik</a> war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Albert Heim wurde als zweites Kind des Kaufmanns und Bankiers Johann Konrad Heim und der Sophie Elisabeth Heim geb. Fries in Zürich geboren. Im Anschluss an die Grundschule in Zürich und <a href="Hottingen_(Stadt_Z%C3%BCrich)" title="Hottingen (Stadt Zürich)">Hottingen</a> besuchte er von 1864 bis 1866 die Industrieschule (Kantonsschule). Unmittelbar nach der Matura begann Albert Heim 1866 sein naturwissenschaftliches Studium an der <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a>. Nach drei Semestern wechselte er an das Eidgenössische Polytechnikum (seit 1911 ETH Zürich), das er 1869 als diplomierter «Fachlehrer in naturwissenschaftlicher Richtung» verliess. Nach dem Diplom bildete sich Albert Heim im Ausland weiter: Er immatrikulierte sich für ein Semester an der <a href="Technische_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Technische Universität Berlin">Universität und Bergbauschule Berlin</a>, um sich danach auf die traditionelle Studienreise zu begeben, die ihn nach <a href="D%C3%A4nemark" title="Dänemark">Dänemark</a> und <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a> führte.
</p><p>Zurück in Zürich nahm Albert Heims akademische Karriere einen auch für die damalige Zeit raschen Verlauf: 1871 habilitierte er sich an der Universität Zürich und am Polytechnikum. Bereits 1872, im Alter von 23 Jahren, erfolgte seine Wahl als <a href="Professor" title="Professor">Professor</a> für technische und allgemeine Geologie am Polytechnikum. Drei Jahre später wurde er zudem Professor an der benachbarten Universität und war der Begründer für die «Heimsche <a href="Relief_(Geologie)" title="Relief (Geologie)">Modell-Reliefs</a>».<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1875 heiratete Albert Heim <a href="Marie_Heim-V%C3%B6gtlin" title="Marie Heim-Vögtlin">Marie Vögtlin</a>, die ein Jahr zuvor als erste Ärztin der Schweiz ihre eigene Praxis in Zürich eröffnet hatte, in der sie auch nach der Eheschliessung tätig war. Die berufliche Tätigkeit des Ehepaars Heim hatte einen stark prägenden Einfluss auf ihre beiden Kinder: <a href="Arnold_Heim" title="Arnold Heim">Arnold</a> (1882–1965) wurde Geologe, Helene (1886–1979) Krankenschwester.
</p><p>Albert Heim engagierte sich aber nicht nur für die Forschung und Lehre, er war auch ein gefragter Verfasser von geologischen Gutachten etwa im Zusammenhang mit Eisenbahnbauprojekten wie dem <a href="Simplontunnel" title="Simplontunnel">Simplontunnel</a> oder Unglücksfällen wie der <a href="Vorstadtkatastrophe" title="Vorstadtkatastrophe">Vorstadtkatastrophe</a> von <a href="Zug_(Stadt)" title="Zug (Stadt)">Zug</a> (1887). Darüber hinaus entfaltete er eine intensive Kommissionstätigkeit, so zum Beispiel als langjähriger Präsident der Geologischen Kommission, als Mitglied und zeitweiliger Präsident der Naturforschenden Gesellschaft Zürich oder als Mitglied des <a href="Schweizer_Alpen-Club" title="Schweizer Alpen-Club">SAC</a>. Ausserhalb seiner geologischen Interessen trat er als Befürworter der <a href="Feuerbestattung" title="Feuerbestattung">Feuerbestattung</a> für den Bau des Zürcher <a href="Krematorium" title="Krematorium">Krematoriums</a> ein und war zusammen mit seiner Frau in der <a href="Abstinenzbewegung" title="Abstinenzbewegung">Abstinenzbewegung</a> aktiv.
</p><p>Besondere Aufmerksamkeit erfuhr Albert Heim in jüngerer Zeit im Rahmen der Nahtodforschung. Heim hatte von merkwürdigen Erlebnissen wie Glücksgefühl und Lebenspanorama bei Bergsteigern während eines Absturzes gehört. In seiner Wissbegier wurde er dadurch bestärkt, dass er selbst eine ähnliche Erfahrung gemacht hatte. Nach 25 Jahren Forschung zu diesem Phänomen trug er am 28. Februar 1892 seine Ergebnisse öffentlich vor. Er kam zu dem damals wie heute erstaunlichen Schluss, dass der Tod bei Absturz „subjektiv ein schöner Tod ist“. Der Vortrag findet sich im Jahrbuch des Schweizer Alpenclubs 1891/92, S. 327–337. Er wird allgemein als der Beginn von wissenschaftlichen Untersuchungen über Nahtoderfahrungen bewertet.
</p><p>Bis zu seinem Tod hatte ihm sein grosser Einsatz für die Wissenschaft und die Verbreitung des Interesses an geologischen Fragen viele Ehrungen und Auszeichnungen eingebracht, unter anderem wurde auch die <a href="Albert-Heim-H%C3%BCtte" title="Albert-Heim-Hütte">Albert-Heim-Hütte</a> am <a href="Furkapass" title="Furkapass">Furkapass</a> nach ihm benannt. 1898 wurde er in die <a href="American_Academy_of_Arts_and_Sciences" title="American Academy of Arts and Sciences">American Academy of Arts and Sciences</a> und 1913 in die <a href="National_Academy_of_Sciences" title="National Academy of Sciences">National Academy of Sciences</a> gewählt. Seit 1906 war er korrespondierendes Mitglied der <a href="Acad%C3%A9mie_des_sciences" title="Académie des sciences">Académie des sciences</a>. 1918 erhielt Heim die erste <a href="Eduard-Sue%C3%9F-Gedenkm%C3%BCnze" class="mw-redirect" title="Eduard-Sueß-Gedenkmünze">Eduard-Sueß-Gedenkmünze</a> der Österreichischen Geologischen Gesellschaft und 1922 den <a href="Marcel-Benoist-Preis" class="mw-redirect" title="Marcel-Benoist-Preis">Marcel-Benoist-Preis</a>. Im Jahr 1925 wurde er zum Mitglied der <a href="Leopoldina" class="mw-redirect" title="Leopoldina">Leopoldina</a> gewählt. 1925 wurde er Ehrenmitglied der <a href="Russische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Russische Akademie der Wissenschaften">Russischen Akademie der Wissenschaften</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und 1932 <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina#Ehrenmitglieder" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Ehrenmitglied</a> der Leopoldina.
</p><p>Er starb am 31. August 1937 im Alter von 88 Jahren. Sein Grab befindet sich auf dem <a href="Friedhof_Sihlfeld" title="Friedhof Sihlfeld">Friedhof Sihlfeld</a> in Zürich.
</p><p>Der <a href="Dorsum_Heim" title="Dorsum Heim">Dorsum Heim</a> auf dem Erdmond ist nach ihm benannt. Gleiches gilt für den <a href="Heim-Gletscher" title="Heim-Gletscher">Heim-Gletscher</a> in der Antarktis.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leistungen">Leistungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geologie">Geologie</h3></div>
<p>Albert Heims geologische und kartografische Hauptwerke beschäftigten sich mit dem für ihn zentralen Thema der Tektonik und Entstehung der <a href="Alpen" title="Alpen">Alpen</a>. Dabei legte er die <a href="Kontraktionshypothese" class="mw-redirect" title="Kontraktionshypothese">Kontraktionshypothese</a> einer sich abkühlenden Erde zugrunde, die durch seine Arbeiten für viele Jahrzehnte zur Standardtheorie wurde.
</p><p>So berechnete er die Abnahme des <a href="Erdradius" title="Erdradius">Erdumfangs</a> durch fiktive Glättung der Gebirge, um die Fläche der Erde vor ihrem Schrumpfen zu erhalten. Es ergab sich, dass der Erdumfang ohne das Jura-Gebirge 5 km grösser wäre, ohne die Alpen sogar 120 km grösser wäre. Ein Zitat:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Schätzen wir die Faltung der anderen von dem Central-Alpen-Meridian geschnittenen Gebirge noch in ihrem Zusammenschube ab, so finden wir, dass die Umfangverkürzung durch die gesamte Gebirgsbildung bis jetzt nicht ganz 1 % betragen hat.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Nach Heim wäre die Erde seit ihrer Entstehung um etwa 500 °C abgekühlt. Er schloss aber weitere horizontale Verschiebungen und Gebirgsbildungen aus, worin ihm <a href="Otto_Ampferer" title="Otto Ampferer">Otto Ampferer</a> widersprach. Dass es weiterhin Erdbeben gäbe, erklärte er mit Belastungsänderung, Verwitterung und Erosion.
</p>
<p>Albert Heims <a href="Regionale_Geologie" title="Regionale Geologie">geologische Detailstudien</a> befassten sich oft mit den <a href="Glarner_Alpen" title="Glarner Alpen">Glarner Alpen</a> und dem <a href="S%C3%A4ntis" title="Säntis">Säntisgebiet</a>. Hier verband er seine eigenen Beobachtungen mit dem Fachwissen seiner Zeit und entwickelte neue Theorien, die teilweise zu heftigen Kontroversen mit Fachkollegen führten. Das bekannteste Beispiel ist der Disput über den Ursprung der so genannten <i>Glarner Doppelfalte</i>, heute <a href="Glarner_Haupt%C3%BCberschiebung" title="Glarner Hauptüberschiebung">Glarner Hauptüberschiebung</a>,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> den er schliesslich beendete, indem er die Richtigkeit der Theorie seiner Gegner anerkannte.
</p><p>Zunächst vertrat er die Faltungstheorie seines Vorgängers als Professor an der ETH Zürich <a href="Arnold_Escher_von_der_Linth" title="Arnold Escher von der Linth">Arnold Escher von der Linth</a> und war deshalb in den 1890er Jahren in heftige Kontroversen mit <a href="August_Rothpletz" title="August Rothpletz">August Rothpletz</a> verwickelt. Die Untersuchungen insbesondere von <a href="Maurice_Lugeon" title="Maurice Lugeon">Maurice Lugeon</a> in der Westschweiz liessen ihn um 1901 umdenken, was er auch öffentlich eingestand. Heims Publikationen, Karten, Panoramen und Reliefs sind aber nicht nur wichtige Beiträge zur Entwicklung der Geologie, sie zeigen auch seine Verdienste um die Verwendung wissenschaftlicher Zeichnung und Fotografie zur Dokumentation und Darstellung geologischer Zusammenhänge.
</p><p>Heim stritt sich 1927 mit der <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Landestopografie" title="Bundesamt für Landestopografie">schweizerischen Landestopografie</a>. Er war der Ansicht, dass die Schweizer Landeskarten im falschen Licht dargestellt würden. Die Lichtquelle auf den Karten sollte dem natürlichen Sonnenschein entsprechen. Heim verlor den Streit und die Karten sind weiter aus Nordwesten beleuchtet.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Berühmt wurde sein Fund im <a href="Kesslerloch" title="Kesslerloch">Kesslerloch</a>, die Gravur des sogenannten „Suchenden Rentiers“ (früher „Weidendes Rentier“ genannt), auf einem <a href="Lochstab" title="Lochstab">Lochstab</a> aus <a href="Ren" title="Ren">Rentiergeweih</a> im Beisein von <a href="Jakob_Messikommer" title="Jakob Messikommer">Jakob Messikommer</a>, am 4. Januar 1874. Es befindet sich heute im <a href="Rosgartenmuseum" title="Rosgartenmuseum">Rosgartenmuseum</a> in Konstanz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kynologie">Kynologie</h3></div>
<p>Albert Heim leistete auf dem Gebiet der <a href="Kynologie" title="Kynologie">Kynologie</a> bedeutende Beiträge zur Förderung der Schweizer <a href="Sennenhund" title="Sennenhund">Sennenhundrassen</a>. Die <a href="Rassestandard" title="Rassestandard">Rassestandards</a> der vier noch heute gezüchteten Rassen <a href="Berner_Sennenhund" title="Berner Sennenhund">Berner Sennenhund</a>, <a href="Appenzeller_Sennenhund" title="Appenzeller Sennenhund">Appenzeller Sennenhund</a>, <a href="Entlebucher_Sennenhund" title="Entlebucher Sennenhund">Entlebucher Sennenhund</a> und <a href="Grosser_Schweizer_Sennenhund" title="Grosser Schweizer Sennenhund">Grosser Schweizer Sennenhund</a> gehen massgeblich auf ihn zurück. Die 1929 gegründete <a href="Albert-Heim-Stiftung" title="Albert-Heim-Stiftung">Albert-Heim-Stiftung</a> der <a href="Schweizerische_Kynologische_Gesellschaft" title="Schweizerische Kynologische Gesellschaft">Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft</a> (SKG) zur Förderung der kynologischen Forschung am <a href="Naturhistorisches_Museum_Bern" title="Naturhistorisches Museum Bern">Naturhistorischen Museum Bern</a> ist nach ihm benannt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li><i>Untersuchungen über den Mechanismus der Gebirgsbildung im Anschluss an die geologische Monographie der Tödi-Windgällengruppe,</i> 1878</li>
<li><i>Der Bergsturz von Elm den 11. September 1881. Denkschrift,</i> 1881</li>
<li><i>Handbuch der Gletscherkunde,</i> 1885</li>
<li><i>Geologische Karte der Schweiz,</i> 1894</li>
<li><i>Die Fahrt der „Wega“ über Alpen und Jura,</i> 1899<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Luft-Farben,</i> 1912</li>
<li><i>Geologie der Schweiz,</i> 1916–1922<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Der Neufundländerhund,</i> 1927</li>
<li><i>Bergsturz und Menschenleben,</i> 1932</li>
<li><span class="cite">Patent <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/biblio?locale=de_EP&CC=CH&NR=68865">CH68865</a>: <i>Verfahren zur Herstellung graphischer Reproduktionen mit nur auf Wunsch sichtbaren Einzeichnungen.</i> Angemeldet am <span style="white-space:nowrap;">1. Mai 1915</span>, Erfinder: Albert Heim, Hans Hofer.</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Apatent&rft_id=CH68865&rft.applcc=CH&rft.title=Verfahren+zur+Herstellung+graphischer+Reproduktionen+mit+nur+auf+Wunsch+sichtbaren+Einzeichnungen&rft.inventor=Albert+Heim%2C+Hans+Hofer&rft.appldate=1915-05-01"></span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Archiv">Archiv</h2></div>
<p>In den Archiven und Nachlässen der ETH-Bibliothek befindet sich ein Teilnachlass Albert Heims (Hs 400 und 401) mit zahlreichen Manuskripten, Skizzen, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien und Briefwechseln. Eine Übersicht über diesen Bestand bietet das online einsehbare Nachlassverzeichnis in der Research Collection der ETH Zürich.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein weiterer Teilnachlass befindet sich in der Zentralbibliothek ETH Zürich. Eine Übersicht über diesen Bestand bietet das online einsehbare Nachlassverzeichnis in der ZBcolletions Datenbank.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>W. Staub; <a href="Fritz_Rieter-Wieland" title="Fritz Rieter-Wieland">Fritz Rieter</a>: <i>Albert Heim: 12. April 1849 – 31. August 1937</i>. In: <i><a href="Schweizer_Monat" title="Schweizer Monat">Schweizer Monatshefte</a></i>, Band 17, Heft 7, 1937–1938, S. 273–279 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=smh-002%3A1937%3A17%3A%3A282#282">Digitalisat</a>).</li>
<li>Marie Brockmann-Jerosch, Albert Heim, Helene Heim: <i>Albert Heim – Leben und Forschung.</i> Basel: Wepf 1952.</li>
<li>Sibylle Franks: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028851"><i>Heim, Albert.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>.</li>
<li>Rudolf Trümpy: <cite style="font-style:italic">Heim, Jacob Albert</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1969, ISBN 3-428-00189-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>264–265</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118773658.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Heim&rft.atitle=Heim%2C+Jacob+Albert&rft.au=Rudolf+Tr%C3%BCmpy&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1969&rft.genre=book&rft.isbn=3428001893&rft.pages=264-265&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=8" style="display:none"> </span></li></ul>
<dl><dt>Belletristik</dt></dl>
<ul><li>Miek Zwamborn: <i>Wir sehen uns am Ende der Welt.</i> München; Zürich: Nagel & Kimche 2015. ISBN 978-3-312-00665-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Albert_Heim?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Albert Heim</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://helveticat.nb.admin.ch/discovery/search?&tab=LibraryCatalog&search_scope=MyInstitution&vid=41SNL_51_INST:helveticat&lang=de&offset=0&query=lds50,contains,118773658">Publikationen von und über Albert Heim</a> im Katalog Helveticat der <a href="Schweizerische_Nationalbibliothek" title="Schweizerische Nationalbibliothek">Schweizerischen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118773658">Literatur von und über Albert Heim</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.histvv.uzh.ch/dozierende/heim_a/">Übersicht der Lehrveranstaltungen von Albert Heim</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a> (Sommersemester 1872 bis Sommersemester 1900)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.library.ethz.ch/de/Ressourcen/Digitale-Bibliothek/Kurzportraets/Albert-Heim-1849-bis-1937">Kurzporträt Albert Heim</a> der ETH-Bibliothek</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ba.e-pics.ethz.ch/catalog/ETHBIB.Bildarchiv/c/6645">Digitalisierte Bilder von Albert Heim</a> im <a href="Bildarchiv_der_ETH-Bibliothek" title="Bildarchiv der ETH-Bibliothek">Bildarchiv der ETH-Bibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Trümpy: <cite style="font-style:italic">Heim, Jacob Albert</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1969, ISBN 3-428-00189-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>264–265</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118773658.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Heim&rft.atitle=Heim%2C+Jacob+Albert&rft.au=Rudolf+Tr%C3%BCmpy&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1969&rft.genre=book&rft.isbn=3428001893&rft.pages=264-265&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=8" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Heimsche Modell-Relief, <a href="https://doi.org/10.5169/seals-571500#310" class="extiw external" title="doi:10.5169/seals-571500">doi:10.5169/seals-571500#310</a></i></span>
</li>
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